Cut Opening: Contelos Durchbruchsfamilien inkl. Symbolik: Jetzt inklusive

Die nativen Öffnungen von Cut Opening beinhalten schon viele essenzielle und wichtige Funktionen, die Cut Opening zu einem der besten Durchbruchtools für Revit machen. Trotzdem haben wir uns erlaubt, einige Änderungen vorzunehmen, um Cut Opening noch effizienter und runder für Sie zu machen. Selbstverständlich bleiben alle herkömmlichen Funktionen der AGACAD-Durchbrüche auch erhalten.

Implementierung

Um die Öffnungen nutzen zu können, kopieren Sie diese in folgenden Ordner:
C:\Benutzer\XXX\AppData\Roaming\TOOLS 4 BIM\2019(Versionsabhängig)\Cut Opening\xx.xx.xxxxx.x (je nach Update) \Cut Opening\Libraries\Metric

Ist der Ordner AppData nicht im Windows Explorer zu sehen, so muss er in den Ordneroptionen sichtbar geschalten werden. (Siehe Abb. unten). Beim Erstellen der Öffnungen über „Insert Openings“ müssen dann nur noch die Contelos–Durchbrüche ausgewählt werden.

Aktueller Workflow

Nachdem man wie gehabt den Kollisionsbericht erstellt, die Konfiguration definiert und die Durchbrüche über Cut Opening erstellt hat, können wir nun die Vorteile der neuen Familien nutzen. Diese Vorteile sind grafischer Natur (2D-Symbolik) und erlauben eine flexible Darstellung des Durchbruchs.

Nachdem man wie gehabt den Kollisionsbericht erstellt, die Konfiguration definiert und die Durchbrüche über Cut Opening erstellt hat, können wir nun die Vorteile der neuen Familien nutzen. Diese Vorteile sind grafischer Natur (2D-Symbolik) und erlauben eine flexible Darstellung des Durchbruchs. So lässt sich zum Beispiel der Durchbruch auch anzeigen, wenn er sich über der Oberkante und unterhalb der Schnittlinie befindet – und das in verschiedensten Ausführungen. Zum Test wurde ein Projekt angelegt. Hier gibt es jeweils drei eckige Luftkanäle und drei runde Rohre, die eine Mauer in verschiedenen Höhen durchdringen – jeweils ein Kanal und ein Rohr exakt durch die Schnittebene, unter der Schnittebene und über der Oberkante.

Die Rohre und Kanäle über der Oberkante werden im Grundriss erst gar nicht dargestellt. Das könnte man aber natürlich über den Ansichtsbereich in der Eigenschaftenpalette ändern.

Aktueller Workflow

Unsere neuen Öffnungen bieten jetzt folgenden Mehrwerte:

  • Optionale Darstellung nicht geschnittener Öffnungen
  • Viele verschiedene Darstellungsvarianten (Kreuz, Schatten, Diagonale, etc.)
  • Optionale Darstellung nach Höhe
  • Optional gestrichelte Außenkanten
  • Optionale Darstellung nicht geschnittener Öffnungen

Durch einen virtuellen Schnittkörper können wir nun die Darstellungsgrenzen händisch oder per Tastatureingabe so anpassen, dass die Öffnungen im Grundriss auf jedem Fall dargestellt werden können. Und weil wir das im Einzelnen entscheiden wollen, ist diese Eingabe als Exemplarparameter steuerbar. Im Grundriss lassen sich die Öffnungen in der Eigenschaftenpalette unter „virtuelle Schnitthöhe CTLS“ und „virtuelle Schnitttiefe CTLS“ in den sichtbaren Bereich bringen. In der Ansicht lässt sich das händisch über Pfeile an der Ober- und Unterkante der Öffnungsfamilie ziehen.

Unterschiedliche Darstellungsvarianten

Erfahrungsgemäß sind mehrere Darstellungen des Durchbruchs von Nutzen. Jetzt kann zwischen mehreren Varianten in Grundriss, Ansicht und Schnitt gewählt werden.

Darstellung nach Höhe

Wird der Durchbruch nicht direkt geschnitten, sondern nur über die virtuelle Schnittebene erzeugt, so kann man zwischen der „echten“ also nicht geschnittenen und der „künstlich“ geschnittenen Darstellung wählen
Last but not least kann man nun noch entscheiden, ob die Außenlinien des Durchbruchs gestrichelt dargestellt werden soll, oder nicht.

Fazit

Wir hoffen Sie mit diesen zusätzlichen Funktionen in Ihrem Workflow unterstützen zu können. Falls Sie eigene Wünsche für Anpassungen jeglicher Art haben, so wenden Sie sich gerne an uns. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

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