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Roboy 2.0: Ein Roboter aus dem 3D-Drucker

Mit dem non-profit Projekt Roboy 2.0 arbeitet ein internationales Team an der Technischen Universität München an einem Roboter, der mit Hilfe von Generativem Design

Mit dem non-profit Projekt Roboy 2.0 arbeitet ein internationales Team an der Technischen Universität München an einem Roboter, der mit Hilfe von Generativem Design und 3D-Druck dem Menschen so ähnlich wie möglich sein soll. Es ist das komplexeste Autodesk Fusion 360 Modell der Welt.

Für die Entwicklung von Roboy 2.0 nutzt das Team Autodesk Fusion 360 mit Generativem Design. Das erlaubt den Wissenschaftlern im sogenannten generativen Designprozess als Teil der Künstlichen Intelligenz, das Gewicht wichtiger Bauteile des Roboters deutlich zu reduzieren und die Stabilität gleichzeitig zu erhalten.

Bei Roboy 2.0 wird Generatives Design aktuell zur Entwicklung der Hüfte angewandt. Das Team brauchte dank Berechnungen in der Cloud nur drei Tage für die Entwicklung der ersten Prototypenversion. Auch die Rückseite der Kopfschale soll mit Generativem Design umgesetzt werden. Mittelfristig soll so sogar die Wirbelsäule mit den beweglichen Elementen des Roboters optimiert werden.

3D-Druck sorgt für zügige Entwicklungsschritte
Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Autodesk Fusion 360 ist die direkte Eignung der darin erstellten Designs für 3D-Druckverfahren. In Fusion erstellte Dateien müssen nicht erst langwierig für den Druck aufbereitet werden, sie lassen sich stattdessen direkt ohne Kompilierungsaufwand in 3D-gedruckte Objekte umsetzen. Bei Roboy 2.0 sind fast alle Teile lasergesintert, d. h. in kunststoffähnlichen Materialien 3D-gedruckt.

Quelle: Redshift by Autodesk

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Dennis Rothe
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Produktdesign & Fertigung
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